art ::::: working

::: ein digitales portfolio :::



name ::: sarah balla
email ::: sarahballa@gmx.at

ausbildung ::: htbl pinkafeld
architektur studium an der TU WIEN



::: architektur ::: konzepte ::: digitale fotografie ::: analoge fotografie ::: illustrationen ::: artwork ::: welt erforschen

WORK ::: Digitale Fotografie

Digitale Fotografie mit einer Nikon D 5000 ::: Dirndl Shoot

WORK ::: Bachelorarbeit

Bachelorarbeit bei Professor Wolfgang Kölbl ::: Atelierhaus für SOHO Ottakring ::: Konzept gebildet durch ein Grundgerüst von abgetreppten horizontalen Ebenen ::: Einschub von Boxen verschiedener Typen - aufschiebbare, geschlossene, offene und Servicebox ::: eine gläserne Haut bildet den Übergang zwischen Innen und Außen und übernimmt eine rein klimatische Funktion ::: die Anordnung der Boxen ist so gewählt, dass ein kontinuierlicher Raum entsteht, der als Kontakt- und Begegnungsraum agiert ::: Raumprogramm - Erstateliers, Werkstätten, Bars, Cafes, Ausstellungsflächen, Workshopräume und Innenhöfe - klassischer Campus ::: eine vom Gehsteig betretbare Rampe bringt die Besucher sofort auf die erste Ebene des Komplexes, von wo aus sich ein komplett neuer Blick auf die Umgebung ergibt ::: der direkte Kontakt von SOHO und jungen engagierten Künstlern steht dabei im Vordergrund :::

WORK ::: Hochbau

Studio bei Arch Michael Untertrifaller (Dietrich Untertrifaller Architekten) Raumerweiterung Österreich Pavillon ::: offensichtlichste Problem des historischen Österreich Pavillons der Biennale Venedig ist die bestehende Raumstruktur ::: historischer, alter Komplex bleibt größtenteils bestehen und vergrößert sich durch eine moderne funktionsfähigere Struktur ::: Schwierigkeit - Anschluss zwischen neuer Struktur und altem Hoffmann-Pavillon ::: Esther Stocker – abstrakte Malerin – arbeitet mit geometrischen, geordneten Formen, die sie so weit ausreizt, dass eine gewisse Unordnung entsteht ::: „Störung von Ordnungen.“ „Das interessante ist die Beziehung von Diagonalem und Orthogonalem.“ „Ungehorsam gegenüber der Autorität.“ ::: Bruch von alter zu neuer Struktur ganz klar und auffällig ::: es wird gar nicht versucht, sich an die alte Struktur anzupassen ::: „Störung von Ordnungen.“ – die neue Struktur stellt einen Bruch / Störung dar ::: versucht quasi in den alten Bestand „hineinzukriechen“ bzw. „darüberzukriechen“ – verschmilzt zu “raum-in-raum” ::: Neubau ist deshalb eine Art „Architekturparasit“ – der Neubau lebt vom Bestand, nutzt seinen Charme, bildet einen gemeinsamen Raum, erweitert das Vorhandene ::: Materialität hebt sich klar von der Bestandserscheinung ab ::: Waldsituation im hinteren Teil des Geländes wird „ironisch“ interpretiert und somit eine einheitliche Kunstrasenoberfläche über die neue Struktur gezogen ::: Anschein, als würde die Struktur aus dem Boden wachsen und sich über den Bestand stülpen :::